Ältere DSL-Artikel - Wann wird
es DSL für
Moosach geben? -
Liebe Moosacherinnen und Moosacher,
endlich ist es dem Gemeinderat gelungen, einen wesentlichen Schritt beim geplanten DSL-Ausbau vom Gemeindegebiet mit Glasfaserkabel weiter zu kommen.
Die T-Com hat der Gemeinde den Ausbau angeboten. Die Leistungen sind in einem Kooperationsvertrag geregelt. Der Ausbau vom gesamten Gebiet kostet 304.000 EUR! Hiervon muß die Gemeinde Moosach einen Betrag von 169.000 EUR vorfinanzieren. Gleichzeit hat die Gemeinde Moosach natürlich den Zuschußantrag im Rahmen des Förderprogramms der Bayerischen Staatsregierung zur Breitbandrichtlinie gestellt. Nach langfristigen Verhandlungen und tatkräftiger Unterstützung des Sachverständigen Josef Ledermann und unseres Breitbandpaten hat die Gemeinde Moosach kurz vor Weihnachten 2009 den Zuschußbescheid mit dem maximalen Zuschuß von 100.000 EUR erhalten. Inzwischen ist der Kooperationsvertrag mit der T-Com unterschrieben. In diesem Vertrag hat sich die T-Com verpflichtet, in den nächsten 12 – 18 Monaten das Gemeindegebiet mit der Vorwahl 08091 mit Glasfaserkabeln zu versorgen. Somit stehen dann im Gebiet der Vorwahl 08091 von DSL 1000 – DSL 16.000 zur Verfügung. Für die Vorwahl 08093 hat die T-Com kein Angebot unterbreitet, da die Versorgung von Glonn/Schlacht mit bis zu DSL 2000 aus schon relativ gut ist.
Der DSL-Ausbau kostet der Gemeinde dann rund 70.000 – 76.000 EUR, denn der gesamte Fehlbetrag von 169.000 EUR muß ja über einen längeren Zeitraum vorfinanziert werden. In den Haushalt 2009 waren für den Ausbau 50.000 EUR eingestellt. Um die Differenz finanzieren zu können, sind Spenden herzlich willkommen!
Für die nächsten Monate ist es wichtig, die T-Com anzuregen, bereits im 1ten Haltjahr 2010 mit dem Ausbau zu beginnen.
Ihr Bürgermeister
Eugen Gillhuber
Liebe Moosacherinnen und Moosacher,
nach dem Motto steter Tropfen hölt den Stein, haben wir - nach der Ablehnung der T-Com auf weiteren Glasfaserausbau auf dem Land - immer wieder den Kontakt zu den verantwortlichen Personen des Telekomunternehmens gesucht und den Mißstand bezüglich des „langsamen“ Internetanschlußes in Moosach dargestellt. Erfreulicherweise bekam die Gemeinde Moosach im August ein neues und durchaus umsetzbares Angebot. Der gesamte Breitbandausbau (für unsere Ortsvorwahl 08091 kostet 304.000 EUR. Für die Ortsvorwahl 08093 hat die T-Com kein neues Angebot abgegeben, da hier viele Anschlüsse schon eine relativ gute Anbindung (bis zu T-DSL 2000) haben. Da die T-Com allerdings ihren Standard erhöht, bleibt eine Deckungslücke von 169.000 EUR für unsere kleine und finanzschwache Gemeinde. Dieser enorme Betrag ist natürlich keinesfalls von Moosach alleine finanzierbar. Es gilt jetzt alles zu versuchen, den maximalen staatlichen Zuschuß von rund 100.000 EUR abzurufen. Nach Ablauf der Ausschreibungsfrist am 15ten September wird der Gemeinderat Moosach den nötigen Beschluß für die Beantragung des stattlichen Zuschusses fassen. Unter der Vorraussetzung, daß die Gemeinde Moosach einen entsprechenden Bewilligungsbescheid für den Staatszuschuß erhält, kann mit der T-Com entsprechend verhandelt und der nötige Kooperationsvertrag geschlossen werden. Der Gemeinderat Moosach hat für den DSL-Ausbau 50.000 EUR in den Haushalt aufgenommen. Es besteht somit immer noch eine Finanzierungslücke von ca. 19.000 EUR. Hier appeliere ich jetzt schon an alle interessierten Breitbandnutzer sich mit einer Spende zu beteiligen.
Trotz dieser positiven Nachrichten müssen wir immer noch sehr geduldig sein. Die T-Com gibt nach Abschluß des Kooperationsvertrages einen Zeitraum zwischen 12 und 18 Monaten für eine Inbetriebnahme der Breitbandnutzung vor. Weitere Informationen folgen sobald als möglich.
Liebe Moosacherinnen und Moosacher!
Hier die neuesten Infos zum DSL-Ausbau in Moosach.
Bereits im Frühjahr hat der Gemeinderat Moosach beschlossen,
den Sachverständigen Josef Ledermann zu beauftragen.
Herr Ledermann hat auch die Möglichkeiten für die
Gemeinde Moosach geprüft. Die beste Lösung ist
natürlich die Versorgung vom Gemeindegebiet mit einem
Glasfaserkabel, daß aber natürlich auch die teuerste
Variante ist. Herr Ledermann hat diesbezüglich die Einzelheiten
mit der Deutschen Telekom abgesprochen. Ein endgültiges
Angebot der Deutschen Telekom zum DSL-Ausbau wurde der Gemeinde
Moosach bereits für Mitte September 2008 zugesagt.
Vor
kurzem wurde unserem Bürgermeister zumindest fernmündlich
für den Ausbau des gesamten Gemeindegebietes ein Betrag
von 296.000 EUR genannt. Das ausführliche, schriftliche
Angebot liegt leider noch nicht vor, folgt aber in Kürze.
Da dieser Betrag für die kleine und finanzschwache
Gemeinde Moosach nicht zu finanzieren ist, sucht der Gemeinderat,
in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bruck und Baiern, nach
einer kostengünstigeren Alternativlösung. Der Sachverständige
Josef Ledermann wurde beauftragt, den Markt diesbezüglich
zu sondieren. Im Januar 2009 wollen sich die 3 Gemeinden
wieder treffen um weiteres Vorgehen abzustimmen.
Als Übergangslösung empfiehlt die Telekom DSL
via Satellit. Schnelle Downloads mit bis zu 1024 kbit/s sind
hier möglich, allerdings erreicht der Upload nur
bis zu 128 kbit/s. Für den Privathaushalt kann dies
ausreichend sein. Nähere Infos finden Sie unter www.telekom.de.
Stand 12.12.2008
Liebe Moosacherinnen und Moosacher!
Meine Anfrage bei der Bayerische Wirtschaftsministerin Emilia
Müller bezüglich der geplanten Unterstützung
beim Ausbau des TDSL-Anschlußes in Moosach wurde
inzwischen beantwortet. Wie schon seit längerem bekannt
ist, sollen für den Ausbau im ländlichen Bereich
ca. 10 Mio EUR zur Verfügung gestellt werden. Die Antragsmöglichkeit
beginnt allerdings erst ab 01.04.2008. Die Gemeinde Moosach
wird sicherlich einen entsprechenden Antrag stellen. Nähere
Informationen finden Sie hierzu auch unter
Kürzlich war zum gleichem Thema Klaus Neuendank von
der T-Com in Glonn zu einem ausführlichen und gemeinsamen
Gespräch mit allen VG-Bürgermeistern - an dem ich
auch teilnehmen konnte – eingeladen. In diesem Gespräch
hat sich klar herausgestellt, daß die T-Com erst langfristig
(ca. 2012) einen Ausbau mit TDSL-Breitbandversorgung auf
dem Land plant. Allerdings hat Herr Neuendank zugesagt, daß die
Gemeinde Moosach ein Festangebot für einen vorzeitigen
Ausbau erhält. Gleichzeitig wurde in Aussicht gestellt,
daß mit Eigenleistungen (z.B. Baggerarbeiten) die Kosten
für die Gemeinde Moosach erheblich reduziert werden
können. Leider steht das Angebot immer noch aus.
Wenn die Spendenbereitschaft möglichst vieler Bürgerinnen
und Bürger nach wie vor gegeben ist und auch ein Zuschuß vom
Bayerischen Wirtschaftsministerium gegeben wird, scheint
der Ausbau mit entsprechenden Eigenleistungen in absehbarer
Zeit realisierbar! Hilfreich wäre es schon jetzt, wenn
jede/r interessierte Bürger/innen seine vorraussichtliche
Spende per e-mail, unter
Für Fragen und Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.
Eugen Gillhuber
Artikeltext aus "Moosacher
Streifzüge" mit
Erklärung
zur Beteiligung
Liebe
Moosacherinnen,
liebe Moosacher!
ist es Ihnen nicht auch schon passiert, daß Sie schnell
im Internet eine Information abrufen, Formulare Downloaden
oder einfach nur kurz mal surfen wollten...?
Leider haben Sie aber den falschen Zeitpunkt „erwischt“,
denn die Wartezeiten sind unendlich lang, oder es besteht überhaupt
keine Verbindung bzw. Versorgung! Gerade in den Hauptzeiten
(Nachmittags und in den Abendstunden) ist die Versorgung
unzureichend. Lt. T-Com ist das Hauptproblem die teilweise
mehr als 5 Kilometer lange Leitungslänge. Selbst bei
der verminderten Geschwindigkeit von 384 Kilobit pro Sekunde
im Downstream kommt es immer wieder zu erheblichen Zeitverzögerungen
bis hin zum Totalausfall.
Seit Mitte 2006 hat die Deutsche
Telekom AG den Versorgungsgrad in Moosach mit seinen Ortsteilen
von rund 55 auf knapp 80 % erhöhen können, doch
vollständig unversorgt bleiben die Ortsteile Baumhau
und große Teile von Altenburg, Fürmoosen und Oberseeon.
Lt. Deutscher Telekom ergibt sich folgende Versorgungssituation:
Von ca. 640 Anschlüssen können rund 500 versorgt
werden. Aber auch die Haushalte die im Genuß von T-DSL
384 Kilobit sind, wünschen sich eine bessere Versorgung.
In den meisten Gemeinden steht T-DSL bis zu 6.000 Kilobit
zur Verfügung. Im Zeitalter der Technik ist dies ein
erheblicher Standortnachteil für unsere Gemeinde, Privatpersonen
und vor allen Dingen den Moosachern Betrieben.
Lt. T-Com
ist es aus wirtschaftlichen Überlegungen erst mittelfristig
- also in etwa 4-5 Jahren – möglich, die Versorgung
auszubauen und die Geschwindigkeiten zu erhöhen. Die
einzige Möglichkeit Abhilfe zu schaffen, besteht darin,
daß sich genügend Nutzer finden, die sich finanziell
beteiligen um den Ausbau der DSL-Versorgung voranzutreiben.
Ich bitte Sie deshalb, liebe Moosacherinnen und Moosacher,
dass Sie beiliegende Erklärung
zur finanziellen Beteiligung(öffnen
im PDF-Format, ausdrucken, bitte ausfüllen) an die
Redaktion der Moosacher Streifzuege zurückgeben. Hierfür
können Sie folgende
Adressen und Fax-Nr. verwenden:
Arztpraxis Tremmel
Fax-Nr. 08091.2813
e-mail-Adresse:
Eugen Gillhuber
Hintergrund:
Oft wird die eingeschränkte Nutzung der Breitbandversorgung
DSL in Moosach bemängelt. Wie sicherlich schon viele von Ihnen
wissen und wie auch mehrmals in den Moosacher Streifzügen
dargestellt, versuchen wir seit mehr als einem Jahr hier Abhilfe
zu schaffen. Auf eine entsprechende schriftliche Anfrage bei der
Deutschen Telekom vom Januar 2007 wurde uns ein Betrag von ca.
50.000 EUR für die flächendeckende Versorgung fürs
DSL in Moosach genannt. Trotz ca. 2.000 EUR zugesagter „Beteiligung“ aus
der Moosacher Bevölkerung steht der Restbetrag für die
Gemeinde Moosach einfach in keinem Verhältnis. Die Versorgung
mit einer vernünftigen DSL-Geschwindigkeit – die natürlich
einen erheblichen Standortvorteil für unser Dorf bringen würde – ist
momentan einfach nicht realisierbar. Der CSU Ortsverband versucht
deshalb zur Zeit andere Wege zu erschließen. So wurde u.
a. die Bayerische Wirtschaftsministerin, Frau Emilia Müller
angeschrieben, da angeblich 10 Mio EUR für die Versorgung
von DSL auf dem flachen Land zur Verfügung gestellt werden.
Auch an den Deutschen Städte und Gemeindebund haben wir uns
gewandt, da es anscheinend ein entsprechendes Bündnis mit
den Wettbewerbern der Deutschen Telekom zur Schließung der „weißen
Flecken“ auf dem Land gibt. Eine oft angesprochene „Funkversorgung“ hat
erhebliche Anwendungsmängel und ist sicherlich gesundheitlich
umstritten. Sobald wir neue Informationen zu diesem Thema
haben, werde wir diese hier veröffentlichen. Gerne nehmen
wir auch entsprechende Informationen von Ihnen auf und versuchen
diese zu verwerten. Bitte senden Sie uns ggf. einfach eine Mail
an
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